Säschisches Mozartfest

Willkommen

Das Sächsische Mozartfest findet vom 12.-28. Mai 2017 statt und trägt das Motto „Mozart und Böhmen“  – aus gutem Grund: „Meine Prager verstehen mich,“ jubelte Mozart 1787 nach der Uraufführung seiner Oper „Don Giovanni“ in Prag angesichts des überwältigenden Erfolgs. 230 Jahre nach Mozarts umjubelter Opernpremiere stößt das Sächsische Mozartfest im Jahr 2017 die Tore weit auf in Richtung Mitteleuropa.

Führende Interpreten der Alten Musik wie das Collegium 1704 unter Leitung von Václav Luks oder das La Folia Barockorchester werden neben Mozart meisterhafte Werke von Josef Mysliveček oder Georg Anton Benda zelebriere. Das Sächsische Mozartfest wartet 2017 mit gefeierten  Kammermusikensembles wie dem Minguet Quartett, dem Leipziger Streichquartett oder musique en route auf, die von der Wiener Klassik aus aus bis in die Klassische Moderne des Nachbarlandes blicken. Vokalmusik von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert, dargeboten u. a. von tschechischen Kammerchören und dem meisterhaften tiburtina Ensemble, dringt zu den spirituellen Wurzeln der legendären böhmischen Musikalität vor. Alte und neue Spielstätten in der Region werden beim Sächsischen Mozartfest erkundet, und viele geschätzte Instrumentalisten und Ensembles aus der westsächsischen Region sowie der künstlerische Nachwuchs sind gebührend vertreten.

Tiefere Einblicke in Werke und Wirkung ermöglichen beim Sächsischen Mozartfest 2017 die Reihen „Streichquartette um Mozart“ sowie „Im Originalklang“, und selbstverständlich wird der Blick zurück mit heutigen Sichtweisen von Jazz und Folk verbunden. In diesem Sinne präsentiert sich das Mozartfest erneut als mühelos grenzenlos – im Zentrum mitteleuropäischer Musikkräfte.

Für die vorliegende Programmauswahl (Vorankündigungsheft als pdf verfügbar) hat der Vorverkauf bereits begonnen. Kartenwünsche können online über mozart-sachsen.de oder direkt in der Geschäftsstelle der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e. V. realisiert werden.

Weitere Konzerte und das vollständige Programmheft folgen im neuen Jahr.

Foto: © Martin Förster