Hartmut Schill

Hartmut Schill wurde 1971 in Leipzig  als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Violinspiel.  Er besuchte die Spezialschule für Musik „Hans Eisler“ Berlin und setzte seine Studien später an der gleichnamigen Hochschule in den Fächern

Violine und Streichquartett bei Prof. Eberhard Feltz, sowie Kontrapunkt bei Ludwig Walther fort. Sein Konzertexamen absolvierte er in den Meisterklassen von Prof. Werner Scholz, und Prof. Petru Munteanu. Sein besonderes Interesse gilt der Kammermusik.

Neben der Komposition widmet er sich als Mitglied des „Trio 71“ der Uraufführung zeitgenössischer Musik. Mit dem 1990 gegründeten Schill-Quartett sammelte er auf Kursen bei renommierten Ensembles wertvolle Erfahrungen. Es folgten Rundfunkeinspielungen, sowie Konzerte im In- und Ausland (u.a. in den USA).

Seit 1997 ist Hartmut Schill Erster Konzertmeister der Chemnitzer „Robert-Schumann- Philharmonie“, Primarius des Robert-Schumann-Quartetts und Konzertmeister der sächsischen Kammerphilharmonie. Als Solist und Kammermusiker ist er Preisträger internationaler Wettbewerbe.

Foto: © Ania Wagner