Regine Müller

1973 in Magdeburg geboren, begann sie ihre musikalische Ausbildung am Spezialgymnasium für Musik in Halle. Während dieser Zeit erhielt sie einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Kiel. Ihr Studium begann sie in Leipzig und schloss es 1998 bei Prof. Hans Deinzer in Hannover ab, der ihren Entwicklungsweg entscheidend geprägt hat. Solistisch trat sie mit dem Leningrader Kammerorchester, dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Kammerorchester „Jeunesses musicales“, den Brandenburger Symphonikern, dem Landesjugendsinfonieorchester Sachsen-Anhalt, dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient sowie dem Orchestre d’Auvergne auf. 1999 kam es gemeinsam mit Antje Perscholka und Hendrik Bräunlich zu einer Aufnahme der „Sechs deutschen Lieder“ von Ludwig Spohr für den Mitteldeutschen Rundfunk.
Nach einem befristeten Aushilfsvertrag im Philharmonischen Staatsorchester Halle, ihrer Substitutentätigkeit im Gewandhausorchester zu Leipzig und einem Zeitvertrag im Anhaltischen Theater Dessau war sie von 2001 bis 2008 als stellvertretende Soloklarinettistin in der Jenaer Philharmonie engagiert. Regine Müller erhielt 2004 einen ersten Preis beim 2. Internationalen Wettbewerb „AUDI Mozart!“ der Mozartgesellschaft in Rovereto und ist seit 2008 Soloklarinettistin in der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz.